Hier das erste Beispiel:
Pommes „Township-style“
Pommes gibt es wohl überall auf der Welt, doch jedes Land hat unterschiedliche Vorstellungen über die beste Zubereitung und den geschmackvollsten Verzehr der gelben Knolle.
Auch die Südafrikaner sind hier keine Ausnahme.
Anstatt zu Onkel McDonald zu laufen, kauft man die Chips, wie Pommes hier heißen, in der Regel an Ständen oder in anderen Lokalitäten. Dabei sollte man sich als Europäer jedoch nicht unbedingt auf knusprige Stäbchen freuen. Die Pommes an sich sind normalerweise noch weich und grundsätzlich auch immer etwas dicker, aber dennoch genießbar.
Den speziellen südafrikanischen Charme machen jedoch nicht die Chips an sich aus, sondern die Art des Verzehrs. Nichts da mit „Pommes rot/weiß“ und schlichtem Essen mit Messer und Gabel! Überlicherweise werden hier mehrere Kartoffelsticks auf eine Toastbrotscheibe gelegt und anschließend in dieser eingewickelt, je nach Belieben ist das auch als Sandwich mit zwei Scheiben Weißbrot möglich. Hauptsache mit Toast (ungetostet natürlich).
Als ich diese Art Pommes zu Essen das erste Mal gesehen habe, dachte ich wirklich, dass es nicht schmecken kann. Aber ich muss wirklich sagen, es schmeckt. Ziemlich gut sogar. Vor allem, wenn dann noch die scharfe Peri-Peri-Sauce oder etwas Ähnliches über die Pommes geträufelt wurde (das Toastbrot nimmt gleich die zum Teil wahnsinnige Schärfe).
Fazit: Pommes „Township-style“ sind durchaus zu empfehlen, jedoch nicht gerade mit Diätplänen oder gesunder Ernährung vereinbar. ;)
Eh Rebs!
Keep on with Chips "Township-style" in Germany! :)
Und um auch den zweiten Heimgereisten nicht zu vergessen:
Fabi, denk dran:
immer schön mit "scharf" bestellen!
- to be continued -
Dankeschön :)
AntwortenLöschenSehr schöner Eintrag!
Es ist sehr wichtig diesem leckeren aber sehr ungesunden Nahrungsmittel einen Eintrag zu widmen!
Usale kahle!
Rebs (& Chips)
Unsere "Miss Mpumalanga" ist heute in der Zeitung drin!!!
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